Die Ausgangslage
Der Beulendoktor Allgäu machte gute Arbeit – aber die Bekanntheit hörte am Ortsrand auf. Wer im direkten Umfeld saß, kannte den Betrieb. Wer ein paar Kilometer weiter wohnte, oft nicht.Aufträge kamen vor allem aus der unmittelbaren Umgebung. Das Potenzial in den Nachbarregionen – Kempten, der Westen des Allgäus – blieb ungenutzt. Nicht, weil die Arbeit dort nicht gefragt gewesen wäre. Sondern weil schlicht niemand wusste, dass es den Betrieb gibt.
Was wir gemacht haben
Statt breit gestreuter Werbung wurde gezielt an der regionalen Sichtbarkeit gearbeitet. Erst die Grundlage: ein sauberer, durchdachter Social-Media-Auftritt auf Facebook und Instagram, mit echten Einblicken aus dem Betrieb statt austauschbarer Werbebilder.
Darauf liefen Kampagnen, die genau dort ausgespielt wurden, wo das ungenutzte Potenzial lag – in den Regionen rund um den bisherigen Stammkreis. Nicht möglichst viele Menschen irgendwo, sondern die richtigen Menschen in den richtigen Orten.
Das Ziel war nicht ein kurzer Reichweiten-Peak, sondern dauerhafte Präsenz: dass der Beulendoktor in Kempten und im Westen des Allgäus genauso ein Begriff wird wie vor der eigenen Haustür.
Das Ergebnis
Die Sichtbarkeit stieg deutlich – und zwar messbar. Die Facebook-Impressionen legten um 300 % zu, die Instagram-Followerschaft wuchs um 355 %.
Aber die Zahl, die wirklich zählt, steht auf dem Auftragszettel: Es kommen nachweislich mehr Aufträge aus Kempten und dem Westen des Allgäus – aus Regionen, aus denen der Betrieb vorher praktisch nichts bekam. Aus „die kennen uns hier" wurde „die kennen uns auch dort".
Mehr Sichtbarkeit war hier kein Selbstzweck. Sie ist direkt in neues Geschäft aus neuen Regionen geflossen.
Marketing‒Erfolg im Kfz‒Betrieb ist selten ein Budget‒Problem. Meistens ist es ein Präzisions‒Problem.